CHECK IN Berufswelt 2017 — Jetzt Unternehmensbesuche planen

Petra Pigerl-Radtke (IHK Mittlerer Niederrhein) und Astrid Holzhausen (Unternehmerschaft Niederrhein) [Foto: Check In / Dackweiler]

Bereits zum achten Mal öffnen Ausbildungsbetriebe bei CHECK IN Berufswelt ihre Türen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-13. Jeweils von 13 bis 17 Uhr präsentieren die Unternehmen am 26. Juni in Mönchengladbach, am 27. Juni im Kreis Viersen, am 28. Juni in Krefeld und am 29. Juni im Rhein-Kreis Neuss an den CHECK IN Days mehr als 200 duale Ausbildungen und duale Studiengänge.

"Bei CHECK IN Berufswelt können sich Schülerinnen und Schüler orientieren, informieren und hoffentlich den für sie passenden Ausbildungsberuf finden. Wichtig ist uns, Fehlentscheidungen zu vermeiden und die duale Ausbildung in den Fokus zu rücken", so Astrid Holzhausen, Referentin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmerschaft Niederrhein.

Für die Betriebe in der Region ist es eine hochprofessionell organisiserte Aktion zur Gewinnung von Nachwuchskräften. "Der Fachkräftemangel ist nicht zu leugnen. Bei CHECK IN gibt es die Gelegenheit, für Ausbildungsstellen zu werben und Jugendlichen die Vielfalt der Berufswelt zu zeigen. Es geht darum, mit dualen Ausbildungen und dualen Studiengängen dringend benötigte zukünftige Fachkräfte zu gewinnen," so Petra Pigerl-Radtke, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der IHK Mittlerer Niederrhein.

CHECK IN Berufswelt ist seit 2010 eine der erfolgreichsten Schule-Wirtschaft Aktionen, die demonstriert wie regionale Partner mit den Unternehmen und den Schulen proaktiv zusammenarbeiten können. Frühzeitige und ausführliche Berufsorientierung von Jugendlichen haben sich die Initiatoren der Nachwuchsinitiative (Agenturen für Arbeit, IHK Mittlerer Niederrhein, Unternehmerschaft Niederrhein, Kreishandwerkerschaften Niederrhein und Mönchengladbach, Hochschule Niederrhein, FOM, EUFH, Wirtschaftsförderungen in Krefeld/Kreis Viersen/Mönchengladbach/ Rhein-Kreis Neuss, Städte Krefeld und Mönchengladbach, Kreise Viersen und Rhein-Kreis Neuss, Regionalagentur) zum Ziel gesetzt.

Seit Januar 2017 wurden 227 Ausbildungsbetriebe akquiriert, die sich intensiv vorbereitet haben und sich nun auf den möglichst zahlreichen Besuch der Jugendlichen freuen. Die Aufforderung geht daher an die Jugendlichen ihre Chancen zu nutzen und sich in Gesprächen mit nahezu altersgleichen Auszubildenden, mit Ausbildern und bei Rundgängen und Mitmachaktionen in den Betrieben ein eigenes Bild von den Ausbildungsmöglichkeiten zu machen.

Vom Kleinbetrieb bis zum Global Player reicht die CHECK IN Palette der teilnehmenden Unternehmen. Ebenso vielfältig sind die Einstiegsvoraussetzungen. Bereits mit einem ordentlichen Hauptschulabschluss haben Schulabgänger gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz mit Zukunftsperspektive. Aber auch für Jugendliche, die die Fachhochschulreife oder das Abitur anstreben hat die CHECK IN Berufswelt eine Menge zu bieten. Häufig werden an den Veranstaltungstagen Praktika oder Bewerbungen verabredet. Zunehmend werden auch noch offene Ausbildungsplätze für das kurz danach beginnende Ausbildungsjahr durch die Unternehmen angeboten.

Für die Kommunikation mit den Schülerinnen und Schülern nutzen die Organisatoren das CHECK IN Schülermagazin. Die auf jugendliches Leseverhalten ausgerichtete Publikation bietet schnelle Informationen über das Ausbildungs- und Studienangebot vor den heimischen Haustüren. Erfahrungsgemäß bleibt die Publikation aufgrund des engen Bezugs zur heimischen Wirtschaft auch noch Monate später ein wertvoller Ratgeber für Jugendliche. Außerdem wird die Aktion durch Plakate, durch Außenwerbung der Unternehmen, durch Megalights sowie durch die Homepage und den Facebook-Auftritt beworben.

Weitere Informationen unter www.checkin-berufswelt.de

Ansprechpartnerin

Dipl.-Soz.-Wiss., M. A.
Astrid Holz­hau­sen
Referentin Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
02151 6270-19
a.holzhausen(at)un-agv.de

Pressebilder

Petra Pigerl-Radtke (IHK Mittlerer Niederrhein) und Astrid Holzhausen (Unternehmerschaft Niederrhein)
Petra Pigerl-Radtke (IHK Mittlerer Niederrhein) und Astrid Holzhausen (Unternehmerschaft Niederrhein)
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