Die niederrheinische Jugend forscht wieder

Dr. Thomas Zöllner

Zum Anmeldeschluss rund 300 Jugendliche mit fast 160 Wettbewerbsbeiträgen

Jetzt ist es amtlich! Beim diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht nehmen rund 300 Kinder und Jugendliche teil. Sie stellen sich nun bei Deutschlands größtem Nachwuchsforscherwettbewerb der Konkurrenz. 155 Arbeiten wurden beim niederrheinischen Regionalwettbewerb angemeldet. Viele Arbeiten sind als Gruppenbeitrag erarbeitet worden. 49 Wettbewerbsbeiträge wurden von Einzelkämpfern erarbeitet; 71 Arbeiten sind im Tandem entstanden und 35 Arbeiten wurden in Dreierteams entwickelt. Am 12. März 2019 werden die ausgearbeiteten Forschungsarbeiten der Jury und am Nachmittag auch dem interessierten Publikum im Krefelder Seidenweberhaus vorgestellt.

„Zwar haben wir in diesem Jahr keine Rekordteilnahme zu vermelden, aber wir sind vermutlich immer noch der größte Wettbewerb in Deutschland. Wir hoffen auf gute Beiträge, die dann beim Landeswettbewerb gute Chancen haben. Das Wichtigste ist aber, dass alle Beteiligten mit viel Freude und Idealismus an die Sache herangehen - unabhängig von der Platzierung, die am Ende durch die Jury abgestimmt wird“, so Dr. Thomas Zöllner, Wettbewerbsleiter des niederrheinischen Regionalwettbewerbs.

Dr. Ralf Wimmer, Geschäftsführer der Unternehmerschaft Niederrhein, die seit 24 Jahren den niederrheinischen Wettbewerb ausrichtet, bereitet den Wettbewerbstag am 12. März 2019 in gewohnter Weise vor. „Das Seidenweberhaus ist für uns die optimale Veranstaltungshalle für Jugend forscht. Wir finden hier für die forschenden Jugendlichen und für die Jury gute Bedingungen – und das in unmittelbarer Nachbarschaft unseres Verbandshauses am Ostwall“, so Dr. Wimmer.

Die Wettbewerbsbeiträge werden in den beiden Alterssparten Schüler experimentieren (alle Teilnehmer/innen bis 14 Jahre) und Jugend forscht (Teilnehmer/innen von 15 bis 21 Jahre) eingeteilt. Traditionell am stärksten vertreten sind beim niederrheinischen Wettbewerb Beiträge aus den Fachbereichen Biologie (48 Arbeiten), Chemie (37) und Technik (26). Es folgen die Bereiche Arbeitswelt und Physik (jeweils 15), Mathematik/Informatik (8) und Geo- und Raumwissenschaften (6).

Aus dem gesamten Verbandsgebiet der Unternehmerschaft Niederrhein beteiligen sich in diesem Jahr 39 Schulen und ein Ausbildungsbetrieb. Besonders stark vertreten sind die Schulen aus dem Kreis Viersen (46 Wettbewerbsbeiträge) und den Städten Mönchengladbach (37) und Krefeld (23). Ebenfalls beteiligt sind Schulen aus dem Kreis Heinsberg (15), aus dem Rhein-Kreis Neuss (14), sowie aus den Kreisen Kleve (13) und Wesel (7).

Die Wettbewerbsarbeiten können am 12. März 2019 von 14:00 bis 16:00 Uhr im Seidenweberhaus, Theaterplatz 1, in Krefeld besichtigt werden.

Aus Krefeld sind dabei:

  • das Gymnasium Fabritianum mit acht Beiträgen,
  • die Freiherr vom Stein-Realschule mit vier Wettbewerbsbeiträgen
  • die Gesamtschule Uerdingen mit drei Arbeiten,
  • das Berufskolleg Uerdingen und das Städtische Arndt-Gymnasium mit jeweils zwei Arbeiten,
  • das Berufskolleg Vera-Beckers, das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium und das Ricarda-Huch-Gymnasium mit je einem Wettbewerbsbeitrag.

Aus dem Kreis Viersen sind dabei:

  • das Luise-von-Duesberg-Gymnasium Kempen mit 13 Wettbewerbsbeiträgen
  • die Gesamtschule Brüggen mit sechs Wettbewerbsbeiträgen
  • die Liebfrauenschule Mülhausen in Grefrath und die Johannes-Keppler-Realschule Viersen mit je fünf Arbeiten
  • das Lise-Meitner-Gymnasium in Willich mit vier Beiträgen
  • die Städtische Gesamtschule Kempen, das Gymnasium Thomaeum in Kempen und das Michael-Ende-Gymnasium Tönisvorst mit jeweils drei Arbeiten
  • die Robert-Schuman-Europaschule Willich kommt mit zwei Wettbewerbsarbeiten
  • die Rupert-Neudeck Gesamtschule Tönisvorst und die Janusz-Korczak-Realschule Schwalmtal mit einer Arbeit.

Aus dem Kreis Neuss sind dabei:

  • die Erzbischöfliche Schule Marienberg in Neuss mit fünf Wettbewerbsbeiträgen
  • das Norbert-Gymnasium Knechtsteden in Dormagen mit drei Beiträgen
  • das Gymnasium Norf (Neuss) mit zwei Arbeiten
  • das Albert-Einstein-Gymnasium Kaarst, das Erasmus-Gymnasium Grevenbroich und das Leibniz-Gymnasium Dormagen mit jeweils einem Wettbewerbsbeitrag.

Aus dem Kreis Kleve sind dabei:

  • die städtische Realschule Kalkar mit elf Wettbewerbsbeiträgen
  • das Lise-Meitner-Gymnasium Geldern und die Leni-Valk-Realschule Goch mit jeweils einer Arbeit.

Aus dem Kreis Wesel sind dabei:

  • das Gymnasium Adolfinum in Moers und das Georg-Forster-Gymnasium Kamp-Lintfort mit jeweils drei Wettbewerbsbeiträgen
  • zwei Auszubildenden der Lemken GmbH & Co. KG in Alpen mit einer Arbeit.

Aus Mönchengladbach sind dabei:

  • die Bischöfliche Marienschule mit 20 Wettbewerbsbeiträgen
  • das Franz-Meyers-Gymnasium mit fünf Arbeiten
  • das Hugo-Junkers-Gymnasium mit vier Beiträgen
  • das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium mit zwei Arbeiten
  • das Stiftische Humanistische Gymnasium mit einer Wettbewerbsarbeit.

Aus dem Kreis Heinsberg sind dabei:

  • das Gymnasium der Stadt Hückelhoven mit sechs Wettbewerbsbeiträgen
  • das Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz mit vier Arbeiten
  • das Kreisgymnasium Heinsberg mit drei Beiträgen
  • das Cusanus-Gymnasium Erkelenz mit zwei Wettbewerbsarbeiten.

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing.
Ralf Wim­mer
Geschäftsführer
02151 6270-24
r.wimmer(at)un-agv.de

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