Drei Regionalsiege für den Rhein-Kreis Neuss bei Jugend forscht 2019

Heidi Möller, Erzbischöfliche Schule Marienberg, Neuss; Siegerin Schüler experimentieren, Fachbereich Biologie "Haben Kaninchen eine Lieblingsfarbe?"

Die Schulen aus dem Rhein-Kreis Neuss waren mit insgesamt 13 Arbeiten von 22 Schülerinnen und Schülern dabei. Die Erzbischöfliche Schule Marienberg in Neuss kam mit fünf Wettbewerbsbeiträgen, das Norbert-Gymnasium Knechtsteden in Dormagen und das Gymnasium Norf (Neuss) mit jeweils zwei Arbeiten und das Albert-Einstein-Gymnasium Kaarst, das Erasmus-Gymnasium Grevenbroich, die Gesamtschule An der Erft (Neuss) sowie das Leibniz-Gymnasium Dormagen mit jeweils einem Wettbewerbsbeitrag.

Besonders erfolgreich waren in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Erzbischöflichen Schule Marienberg in Neuss. Gleich drei Preise gingen an das Neusser Gymnasium: Den Regionalsieg im Fachgebiet Biologie in der Alterssparte Schüler experimentieren konnte Heidi Möller mit der Untersuchung, ob Kaninchen eine Lieblingsfarbe haben, erzielen. Die elfjährige Schülerin hatte beobachtet, dass ihre beiden Kaninchen am häufigsten mit grüner Lebensmittelfarbe eingefärbtes Wasser aufnahmen.

Hayathry Sellathurai und Melissa Kirchhoff - sie sind beide 16 Jahre alt und starteten in der Alterssparte Jugend forscht - hatten spektroskopisch die Eigenschaften von Komplexen untersucht. Mit dieser anspruchsvollen Arbeit konnten sie den zweiten Preis im Fachgebiet Chemie sowie den Sonderpreis der Hochschule Niederrhein 'Makerspace' - einen eintägigen Workshop in der High-Tech-Werkstatt der Hochschule - gewinnen.

Einen Regionalsieger im Fach Physik stellt auch das Norbert-Gymnasium Knechtsteden in Dormagen. In der Juniorsparte Schüler experimentieren holten Maximilian Wilhelm Starp und Tim Schroeder mit ihrem Modell eines Aufwindkraftwerks den ersten Platz und dürfen nun beim Landeswettbewerb in Essen an den Start gehen.

Einen zweiten Preis im Fachgebiet gab es in der selben Altersklasse für Maximilian Hauke, der an einer biologischen Batterie aus natürlichen Materialien geforscht hatte.

Regionalsieger im Fach Biologie wurde auch der dreizehnjährige Oskar Möller mit seiner Untersuchung, wie viel Platz Triopse zum Baden brauchen. Er besucht das Leibniz-Gymnasium Dormagen und freut sich auch schon auf den Landeswettbewerb in Essen.

Für das Albert-Einstein-Gymnasium in Kaarst gab es einen zweiten Preis im Fach Arbeitswelt. Mathis Labrenz und Jon Haxhiu hatten an einem rutschfesten Schuhprofil geforscht und konnten die Jury überzeugen.

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Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing.
Ralf Wim­mer
Geschäftsführer
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